Hier vorne links ist die Plaza de la Cultura mit dem Nationaltheater. Auf diesem Platz gibt es hunderte Tauben. Die Ticos sagen, dass es nur in Rom mehr Tauben auf einem Fleck gibt. ;-)
Das ist schon in der Naehe meiner 2. Haltestelle. Je naeher ich dahin komme, umso verdreckter und abgefetzter wird die Stadt. Und auch umso gefaehrlicher.
Gegenueber von der 2. Haltestelle. Hier haengen jeden Morgen arbeitslose Nicas herum. Die meisten haben ein Drogenproblem.
Dieses Foto wurde vom Bus aus bei der 2. Haltestelle gemacht. Das orangene Gebaeude links ist ein CD Shop wo ein Nicaraguaner arbeitet, der jeden Morgen mit mir geflirtet hat. Ich habs natuerlich professionell wie die Ticas ignoriert. ;-) Er war aber ganz nett - nicht irgendwie aufdringlich.
Auf dem Weg in die Arbeit...
Eine Pupleria (Tante Emma Laden) auf dem Weg in die Arbeit.
Je weiter man in das Viertel Cristo Rey (wo die Tagesstaette war) kam umso mehr wirkte es wie Nicaragua.
Die Tagesstaette von Espíritu Santo. Sie wurde erst vor 5 Jahren erbaut. Das Gebauede ist im besten Zustand. Es sticht von seiner Umgebung heraus. Im oberen Stockwerk wohnen Kinder mit ihren Muettern. Im Erdgeschoss ist die Tagesstaette wo ich gearbeitet hab.
Ich und der kleine Adolfo (Fofo). Er war einer der juengsten, wusste sich aber gut durchzusetzen. Er hat die anderen immer gebissen, wenn ihm was nicht passte.
Die kleine Marie-José die mich am Anfang angehimmelt hat. Mit der Zeit wurde sie aber immer eifersuechtiger, weil ich mich auch um die anderen Kinder gekuemmert hab. Am Schluss war ich glaub ich nicht mehr ihr Liebling ;-)Hinter ihr die kleine Brissila. So ein Kind kann man sich wuenschen. Total still, brav und pflegeleicht. ;-)
Der Kinderspielplatz war im Gebaeude weil es draussen zu gefaehrlich gewesen waere.
Marlyn und Cécil. Und der kleine Aaron der wieder Aufmerksamkeit moechte ;-)
Hier hab ich die kleine Joseline am Schoss. Um sie musste man sich immer besonders kuemmern, weil sie diese schwere Hautkrankheit hatte und sich immer am ganzen Koerper blutig kratzte. Sie musste deswegen staendig abgelenkt und beschaeftigt werden. Ausserdem war sie eine der kleinsten. Sie ist jetzt nicht mehr in der Tagesstaette weil endlich eine Therapie fuer ihre Haut genehmigt wurde.
Der Kinderspielplatz war im Gebaeude weil es draussen zu gefaehrlich gewesen waere.
Marlyn und Cécil. Und der kleine Aaron der wieder Aufmerksamkeit moechte ;-)
Hier hab ich die kleine Joseline am Schoss. Um sie musste man sich immer besonders kuemmern, weil sie diese schwere Hautkrankheit hatte und sich immer am ganzen Koerper blutig kratzte. Sie musste deswegen staendig abgelenkt und beschaeftigt werden. Ausserdem war sie eine der kleinsten. Sie ist jetzt nicht mehr in der Tagesstaette weil endlich eine Therapie fuer ihre Haut genehmigt wurde.Im Vordergrund wieder Aaron. Er ist der schlimme Bursche, den man aber einfach nicht boes sein kann, weil er dann gleich wieder so charmant sein kann. :-)









Am 21. Februar sind David, Carolina, Gerl und ich gemeinsam zum Vulkan Irazu gefahren, der nur ca. 25 km von San Jose entfernt ist. 
Danach waren wir in diesem Lokal wo jeder etwas hinterlassen kann.

Hier bedankt sich ein Pilot fuer all die Fluege ohne Turbulenzen.












Toter Skorpion.















